Bürger übergangen – Vertrag unterzeichnet

29.10.2018 – Die Leserumfrage des Gea zeigt deutlichst: Die Bürger möchten mitbestimmen!

Aber das stört die Stadtverwaltung nicht: Schnell noch den Vertrag unterzeichnet, so ist es am 29.10.2018 in der Presse zu lesen.

»Ich freue mich sehr«, wird Baubürgermeisterin Ulrike Hotz in der Pressemitteilung zitiert, »dass das Votum der Wertungskommission und der Mehrheit des Gemeinderats nun umgesetzt werden kann«.

Wer vertritt hier noch die Bürger?

Der Bürgermeister?

Die Stadträte?

Was ist Ihre Meinung?

 

Bürgermeister Wahl in Reutlingen am 03.02.2019

Reutlinger Bürger wählen den künftigen Bürgermeister für 8 Jahre.

Ein Gedanke zu „Bürger übergangen – Vertrag unterzeichnet

  • 23-01-2019 um 21:11
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    Ich habe schon viele Reutlinger Oberbürgermeister und Bürgermeister erlebt. Reutlingen war auch als Mitarbeiter für mich in den 80ern ein Traumstadt und ein Traumarbeitgeber. Jetzt war es für mich ein Trauma so rückwärtsgewandt, diskriminierend und intolerant arbeiten zu müssen. Gestaltet wird wenig, dafür um so mehr verwaltet. Diese neun geschaffene Beamtenhierarchie, die alle wichtigen Themen der Bürger gern für sich beansprucht, aber die wirklichen gesamtgesellschaftlichen Probleme ignoriert mit den Worten: “ nicht zuständig“, war unter OB Bosch leider gängige, tägliche Praxis. Da werden auf Kosten der Steuerzahler mit jedem Wechsel in der Verwaltung Dinge, die bereits die Vorgänger mit viel Geld und Sachverständigen erarbeitet haben, wieder neu inszeniert, um selbst gut da zu stehen. Z.B Ergebnisse von Schulradwegplänen mit allen wichtigen Reutlinger Schulen, Rektoren, Eltern Kindern und Verkehrssachverständigen wurden nicht einmal angeschaut und umgesetzt. Reutlingen war Modellprojekt des Landes mit erheblichen Zuschüssen und super Ergebnissen bei der Gewaltprävention unter Bürgermeister Reumann als gesamtgesellschaftliche Aufgabe einer Stadt. Seit er weg ist und die Landeszuschüsse wegfallen sind, sonnt man sich in der Kriminalstatistik, die Prävention geht baden. Unter Schuler und Eichert tat sich auch für Frauen was. Jetzt war monatelang im Intranet zu lesen: „Frauen gehören nicht zur Arbeit. Sie sollen sich zuhause um Mann und Kind kümmern.“ Sogar mit fake news setzen sich die Herren durch. Verkehr und Zelle dasselbe. Die Zelle wird ebenfalls ausgegrenzt. Beschilderung fehlt nicht nur beim Tunnel sondern auch Umleitungsschilder bei den vielen Baustellen. Oft muss man eine halbe Stunde suchen, wie man ans Ziel kommt. Da in vielen Wohngegenden Straßen in Sackgassen enden und viele aus dem Labyrinth herauswollen, ist es ein lukratives Geschäft des AföO die Bürger abzuzocken. Nicht ausschildern, in die Pampa locken, Lärm und Feinstaub verlagern – dann blitzen. Das AföO rühmt sich seiner Einnahmen und lobt seit Jahren (jedes Mal mit Presse) , bei Denunziation von Grafftitisprayern eine Belohnung aus. Volkspark und Pomologie sowie den Steg lässt man Jahre lang verlottern. Dann heißt es wie bei vielen Gebäuden und Mitarbeitern: „das alte Gruscht muss weg!“

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